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Zone 2 - pro Paket bis 29,0 kg:
8,90 € Porto & Portofrei ab 99,- € Bestellwert

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unter 30,0 € Bestellwert 10,00 € Porto
unter 30,0 € Bestellwert 6,00 € Porto

Zone 4 -
pro Paket bis 29,0 kg:
unter 30,0 € Bestellwert 22,00 € Porto
unter 30,0 € Bestellwert 18,00 € Porto
unter 30,0 € Bestellwert 14,00 € Porto

Zone 5 -
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bis 2,0 kg Gewicht 9,00 CHF Porto
bis 10,0 kg Gewicht 12,00 CHF Porto
bis 29,0 kg Gewicht 14,00 CHF Porto



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Warum Obst, Gemüse und Kräuter im Futter, ist das gut für Hunde oder Katzen?

Achtung: Die folgenden Angaben beziehen sich ausschließlich auf die im PANYS Futter oder PANYS Flockenmischungen enthaltenen Mengen. Bitte auf keinen Fall die Kräuter, sowie einige Gemüse- und Obstsorten roh füttern !

Äpfel
enthalten neben Kohlenhydraten in Form v. Zucker, mehr als 30 Vitamine. Sind reich an Kalium, Kalzium, Phosphor, Magnesium und Eisen. Man sagt auch, Äpfel senken den Cholesterinspiegel. Äpfel enthalten Pektine die Wasser im Darm binden und bei Verstopfung und Durchfall helfen. Durch das Trocknen steigt der Energie-Ballaststoff- und Mineralstoffgehalt. Sie können auch ruhig mal ein Stückchen Apfel unter die Hundewurst mischen oder als Leckerchen geben.

Banane
auch hier achten Sie bitte auf den Unterschied Banane im Hunde- bzw. Katzenfutter haben eine andere Wirkung als rohe Bananen. Bitte geben Sie wenn überhaupt mal ein kl. Stückchen Banane roh nicht viel mehr. Im Hunde-, Katzenfutter ist Banane oft als Energiespender. Darüber hinaus enthält die Banane viel Vitamin C, A, K und Vitamine der B-Gruppe, Mineralstoffe (Kalium und Magnesium) ist gut für die Muskeln, Nerven und bei Herzproblemen und unterstützt den Stoffwechsel. Im PANYS Hundefutter sind die Bananen getrocknet, durch das Trocknen steigt der Energie-, Ballaststoff- und Mineralstoffgehalt.

Beinwellwurzel
als Tinktur oder in Salben hilft bei Knochenbrüchen, Verstauchungen, Prellungen und Hautschäden. (Er hilft bei der Neubildung verletzter Haut) Auf Wunden aufgelegt, wirken die Blätter schmerzstillend. Nicht innerlich anwenden finden Sie bei vielen Beschreibungen der Beinwellwurzel. PANYS sagt: Die Menge machts! Zum einen sind die Mengen marginal im Futter < 0,05 % zum anderen ist Beinwell in geringen Mengen gut für die Knochen. Nimmt man zu viel davon, ist es giftig.

Brennnesselblätter
regen die Nierentätigkeit an und unterstützen somit die Entgiftung des Körpers. Sie wirken sich positiv auf den Stoffwechsel aus und lindern Magen -Darmbeschwerden. Brennnessel wirken blutreinigend, blutbildend und Blut verdünnend. Außerdem sagt man, dass die Brennnessel die Zellentschlackung im Bereich der Gelenke fördert.

Brombeerblätter
stärken das Immunsystem und wirken sich positiv bei Durchfallerkrankungen und Entzündungen der Schleimhaut aus.

Enzianwurzel
sind gut für die Kraftreserven des Hunde-Organismus, diese können auf natürliche Weise gestärkt werden, ebenso wie die körpereigenen Verdauungsvorgänge, die Galle und die Abwehrkräfte.

Erbsen
sind vitaminreich und ein paar Erbsen im Futter sind eine Extraportion an Protein.

Fenchel
enthält große Mengen Vitamin C sowie wichtige Mineralstoffe wie Calcium, Magnesium und Kalium. Außerdem sind in Fenchel ätherische Öle enthalten, die den Verdauungstrakt beruhigen und eine antibakterielle Wirkung haben. Blähungen werden vermindert, indem der übermäßigen Gasproduktion beim Verdauungsprozess entgegengewirkt wird.

Gehaltsrüben
getrocknet auch als Futterüben bekannt. Auch hier kommt es auf die Menge an. Gehaltsrüben im Hundefutter benötigen die Hunde hauptsächlich als Ballaststoff zur gesunden Darmbewegung und Analdrüsenentleerung Gehaltsrüben enthalten Vitamine B1, B2 und Vitamin C sowie die Mineralstoffe Kalzium, Kalium, Phosphor, Eisen und Natrium.

Kalmuswurzel geschält
Kalmus ist eine schilfartige Rohrpflanze, die auch als Deutscher Ingwer bekannt ist. Das Extrakt der Kalmuswurzel wirkt sich beruhigend und stärkend auf den Verdauungstrakt aus.

Kamillenblüten
wirken entzündungshemmend und beruhigend. Außerdem kann die Kamille zur Stärkung der Magen- und Darmflora beitragen.

Kartoffeln
Oft werden Sie hören: Kartoffeln sind doch Nachtschattengewächse und die dürfen Hunde nicht fressen. Das ist zum Teil richtige. Die Schale, Triebe und alle grünen Teile einer rohen Kartoffel beinhaltet Solanin und die sind für Hunde giftig und können zu Durchfall und Erbrechen führen. Selbstverständlich werden im PANYS Futter alle Kartoffeln gekocht. Gekochte Kartoffeln sind eine super alternative Kohlenhydratquelle für Hunde mit Getreideallergien. Die Kartoffel zählt zu den beliebtesten Futtermittel-pflanzen Denn die Kartoffel enthält rund 78 Prozent Wasser und 16 Prozent Kohlenhydrate in Form von Stärke. Etwa 2 Prozent der Kartoffel sind Proteine, die einen hohen Anteil an essenziellen Aminosäuren aufweisen. Viel Vitamin C, B1 und B2, B5, B6 sowie Kalzium, Kalium, Phosphor und Magnesium machen diese Gemüsesorte so gesund. Dabei enthält die Knolle lediglich 0,1 Prozent Fett. Fazit: Kartoffeln im PANYS Hundefutter und – Leckerchen sind eine gesunde Beigabe.

Kohlrabi
enthalten wertvolle Inhaltsstoffe wie z. B. Fluorid, Calcium und Vitamin C welche sich positiv auf die Knochen und die Zahngesundheit Ihres Lieblings auswirkt. Das im Kohlrabi enthaltene Magnesium ist gut für die Muskelaktivität des Hundes. In den PANYS Flockenmischungen ist der Kohlrabi Anteil perfekt abgestimmt.

Kokosmehl
hat eine wurm- und zeckenwidrige Wirkung

Kümmel
gilt als Hausmittel gegen Blähungen bei Hunden. Außerdem sagt man dem Kümmel Bakterien und Pilze hemmende Wirkungen nach.

Kürbis
Der Kürbis enthält viele Ballaststoffe, die die Verdauung anregen und Verstopfungen vorbeugen können. Kürbisse enthalten Vitamine A, C und E sowie Kalium, Zink und Magnesium. Auch als getrocknet Leckerli ist Kürbis sehr gut geeignet. Man sagt auch, dass Kürbiskerne Parasiten, insbesondere gegen Würmer vorbeugen.

Lauch
in kleinen Mengen ist durchaus gesund für den Hund. Lauch enthält nicht nur Vitamin C, sondern auch Vitamin K zur Blutgerinnung, Folsäure zur Zellregeneration, Allicin wirkt antioxidativ und antibakteriell.

Leinsamen
ist reich an Ballast- und Schleimstoffen, diese können die Verdauung anregen und bei Verstopfung helfen. Im Leinsamen ist außerdem viele Omega-3 und Omega -6 Fettsäure gut für Haut und Fell.

Leinöl
hat einen hohen Omega 3 Fettsäuren Gehalt, soll blutdruckregulierend und antientzündlich wirken.

Luzerne
stimulieren das Immunsystem und sollen gegen Pilze und Viren helfen und sind gut für den Darm. Nahezu alle Vitamine sind in Luzerne vertreten. Außerdem gehören Luzerne zu den vitamin- und mineralstoffreichsten Pflanzen überhaupt.

Mairüben
enthalten die Vitamine B1, B2, B6 und Vitamin C, sowie Mineralstoffe Kalzium, Kalium, Phosphor , Eisen und Natrium. Wie alle Futterrüben ist auch die Mairübe ein wertvolles Futter, das die Verdauung und den Stoffwechsel positiv unterstützt.

Mistelkraut
ist gut zur Stärkung des Kreislaufs und für einen gesunden Blutdruck, Außerdem bei Arthrose und Rheuma und auch für eine gesunde Verdauung wirkt Mistelkraut unterstützend.

Möhren
sind vitaminreich, gesund für die Verdauung und Kalorienarm. Außerdem sorgen die in Möhren enthaltenen Vitamine für starke Knochen und ein wiederstandfähiges Immunsystem.

Navet
gilt als die zarteste aller Speiserüben. Die Navet Pflanze erinnert im Aussehen stark an Radieschen. Das Kraut von Navet nennt man auch Stielmus. Die Navet Rübe liefert besonders viel B-Vitamin außerdem Folsäure, Eisen und Zink. Ein weiterer Vorteil ist, dass sie sehr kalorienarm ist.

Paprika
Nachtschattengewächs also giftig? Ja das ist völlig richtig, Hunde dürfen keine rohen und keine grünen Paprika fressen. Dennoch ist die Paprika eine der Vitamin C reichsten Gemüsesorten und wie bei der PANYS Wellness Obst- und Gemüsemischung schockgetrocknet völlig unbedenklich für Ihren Liebling.

Pastinake
ist wichtig, damit ihr Liebling zahlreiche Nährstoffe und Vitamine bekommt. Pastinake ist sehr gut für den Stoffwechsel, das Immunsystem, die Knochen und auch für die Zähne. Das in der Pastinake enthaltene Inulin sorgt für eine gesunde Verdauung und unterstützt die Darmflora. Pastinaken enthalten viel Vitamine B und C, Kohlenhydrate, Calcium ( für die Knochen) und Phosphor.

Petersilienblätter
sind ein altbewährtes Mittel gegen Maulgeruch bei Hunden. Sie hat einen hohen Vitamin C Gehalt und hilft dadurch bei Müdigkeit und Trägheit. Petersilie ist reich an Chlorophyll und kann damit bei Hunden zur Blutreinigung und Entgiftung eingesetzt werden. Petersilie stärkt Leber und Niere bei der Entgiftungsarbeit. Die Bitterstoffe der Gewürzpflanze regen die Verdauung an und fördern den Stoffwechsel. Petersilie ist zudem ein gutes Mittel gegen Blähungen beim Hund. Hervorzuheben ist der besonders hohe Eisengehalt, womit man einen Eisenmangel beim Hund ausgleichen kann.

Rhabarberwurzel
enthält große Mengen Vitamin C. Das wichtige Vitamin stärkt das Immunsystem und sorgt für das Wohlbefinden Ihrer Fellnase. Außerdem ist Rhabarber gut für den Darm-Trakt: Er wirkt entschlackend und verdauungsfördernd.

Rote Beete
können helfen die Haut und das Fell Ihres Hundes zu verbessern, stärkt das Immunsystem und wirkt verdauungsfordernd und appetitanregend.

Schafgarbenkraut
Keine Pflanze kann den Organismus unserer Fellnasen so gut mit Mineralstoffen und Spurenelementen vorsorgen wie die Schafgarbe. Sie fordert die Durchblutung der Organe, hilft bei Verdauungsbeschwerden und wirkt Krampflösend.

Sellerie
enthält viele ätherische Öle, ebenso Vitamine E und B6, Kalium und Calcium.

Spinat
getrocknet in kleinen Mengen ist eine extra Portion an Vitaminen, Eisen und Mineralstoffen. (Spinat bitte nicht für Welpen und Hunde mit Nierenproblemen wegen der Oxalsäure).

Steckrüben
enthalten schwefelhaltige ätherische Öle, Mineralstoffe, Carotin, Provitamin A und die Vitamine B1, B2 C sowie Nicotinsäureamid.

Tausendgüldenkraut
ist gut vor allem für die Stärkung von Leber und Galle sowie des Immunsystems. Außerdem sagt man dem Tausendgüldenkraut eine Heilkraft bei Verdauungsbeschwerden wie Verstopfung und Blähungen nach. Die Bitterstoffe im Tausendgüldenkraut regen nicht nur den Appetit an, sondern haben auch Auswirkungen auf den Fettstoffwechsel.

Tomaten
getrocknet oft hören wir, „Tomaten sind Nachtschattengewächse und enthalten das giftige Solanin“. Das ist richtig, allerdings handelt es sich dabei um grüne unreife rohe Tomaten. Je reifer die Tomate umso geringer der Solanin Anteil. Tomaten enthalten viele Vitamine und dürfen im gegarten oder getrockneten Zustand bedenkenlos in geringen Mengen wie beim Wellness Gemüse gefüttert werden.

Zucchini
sind voller Kalium, Kalzium, Magnesium und Phosphor. Zucchini im Hundefutter gelten als ideale Vitamin-Lieferanten und sind leicht verdaulich.

ERNÄHRUNGSBERATUNG MAL ETWAS ANDERS

Wir bieten Ihnen eine kostenlose online Ernährungsberatung, besonders für Hunde mit gesundheitlichen Problemen.
Tierärztin Frau Dr. med. vet. Astrid Dahl hat den Schwerpunkt Ernährungsberatung, (BARF* und Alternativen), Futtermitteloptimierung und Vermeidung von Erkrankungsbildern durch die vernünftige Futtereinstellung. Sie stellt uns jeden Monat 9 neue Diagnosen mit den entsprechenden Fütterungsempfehlungen zur Verfügung. Seien Sie gespannt und siehe unter Futterfinder
Soll mein Tier ständig Zugriff auf Nahrung haben?
Wenn Sie Ihrem Tier permanent Nahrung anbieten oder z.B. Trockennahrung im Napf haben, dann wird Ihr Tier entweder- weniger fressen, da es den ganzen Tag die Nahrung riecht und damit abmagern und nicht genügend Nährstoffe aufnimmt, oder ständig fressen und so mit der Zeit Fett ansetzen und übergewichtig werden. Beides kann nicht in Ihrem Sinne sein. Wenn Sie Ihrem Tier Nahrung vorsetzen, beginnt der Verdauungsapparat sich auf die Verdauung vorzubereiten, er produziert z.B. die Verdauungssäfte, wenn das Tier Futter riecht. Riecht das Tier ständig Nahrung, so laufen die Verdauungssäfte ständig auf Hochtouren, was irgendwann zu Störungen führen und die Lebenserwartung erheblich kürzen kann. Füttern Sie Ihr erwachsenes Tier am besten 2 mal täglich, nach Möglichkeit immer zur selben Uhrzeit, so kann sich der gesamte Verdauungsapparat optimal auf die Nahrung einstellen. Dass Futter zu jeder Zeit zur Verfügung steht, ist nicht nur physiologisch ungesund, sondern auch psychologisch unklug.
Warum ist das Füttern hochwertiger Tiernahrung letztendlich nicht teurer?
Billige Tiernahrung besteht häufig aus schwerverdaulichen Schlachtabfällen und zum größten Teil aus pflanzlichen Produkten und Eiweißextrakten, die für die Tiere nur schwer verdaulich sind, so dass nur ein Teil verwertet werden kann und ein großer Teil wieder ausgeschieden wird. So muss ein normalgewichtiger Hund (3-4kg) ca. 400g als Tagesration zu sich nehmen. Doch viele Tiere können gar nicht so viel fressen. Wenn sie trotzdem diese Mengen verschlingen, so werden sie wie ca. 1/3 aller Tiere übergewichtig.
Fressen sie diese Mengen aber nicht, so fehlen ihnen logischerweise Nährstoffe, die dann über Spritzen und zusätzliche Vitamine wieder ausgeglichen werden müssen. Das Immunsystem versucht einen Mangel so lange, wie möglich, auszugleichen und der Tierbesitzer erkennt ein Problem immer erst dann, wenn eine konkrete Krankheit schon ausgebrochen ist.
Bei einer hochwertigen Feuchtnahrung erhält der gleiche Hund nur ca. 200g Feuchtnahrung als Tagesration, Dies ist nicht nur eine realistische Futtermenge, sondern führt auch zu weniger Kot und weniger Verdauungsproblemen bei den Tieren. Trotz eines höheren Einzelpreises hat eine hochwertige Feuchtnahrung durch den niedrigeren Tagesbedarf ein günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis.
Merke: Je höher die Fütterungsempfehlung des Herstellers, desto minderwertiger das Produkt. 
Hier aber Achtung, dass Sie nicht Produkte mit Proteinwerten über 28% nehmen. Das ist wirklich nur etwas für absolute Hochleistungshunde. Hier gibt es bei PANYS das extra ausgezeichnete Aktiv-Trockenfutter.
Mein Hund frisst nur, was er will!
Kennen Sie nicht auch mindestens einen Tierbesitzer der sagt, mein Tier frisst nur noch die eine Sorte dieses Herstellers oder nur noch Fleisch vom Metzger usw. In Wirklichkeit ist aber nicht das Tier mäkelig oder schwierig, sondern es hat gelernt, dass die Nachgiebigkeit und das schlechte Gewissen seines Besitzers auszunutzen. Viele Tierbesitzer öffnen täglich mehrere Schalen bis Ihr Tier dann endlich so gnädig ist, das zu fressen, worauf es gerade Appetit hat. Kein Tier verhungert freiwillig. Geben Sie Ihrem Tier die Nahrung, die Sie für richtig halten und die für Ihr Tier optimal ist und nicht die, die Ihr Tier fressen will. Was kann ich tun, damit mein Tier frisst, was ich ihm vorsetze? Stellen Sie Ihrem Tier nicht permanent Nahrung zur Verfügung. Geben Sie die Nahrung in den gewohnten Napf. Wenn Ihr Tier nichts oder nicht alles gefressen hat, leeren Sie den Napf nach ca. 15 bis 20 Minuten. Oder erst einmal nur einen Teelöffel unter das gewohnte Futter untermischen und dann ganz langsam die Menge erhöhen. Wenn Ihr Tier dann anfängt zu betteln, müssen Sie hart bleiben und dürfen ihm bis zur nächsten normalen Fütterung nichts geben, auch keine Leckerchen. Zur nächsten normalen Mahlzeit geben Sie wieder frische Nahrung in den Napf. Diese Prozedur wiederholen Sie so lange, bis Ihr Tier frisst, was Sie ihm vorsetzen. Es ist klar, dass dies an Ihren Nerven zerrt, aber das sollte Ihnen die Gesundheit Ihres Tieres wert sein. Viele Tierbesitzer glauben, dass sie dies Ihrem Tier nicht antun können, dass das arme Tier doch unbedingt etwas zu fressen braucht. 
Aber noch einmal: Kein Tier wird vorsätzlich verhungern, wenn es etwas Fressbares vorgesetzt bekommt. Wichtig ist aber, dass Sie darauf achten, dass das Tier während dieser Zeit auf jeden Fall trinkt. Ihr Tier hat aber aus der Erfahrung mit Ihnen gelernt, dass wenn es nur lange genug die angebotene Nahrung verweigert, Sie ihm so lange etwas anderes vorsetzen bis es frisst. Ihr Tier hat also in Wirklichkeit Sie erzogen und nicht Sie Ihr Tier. Kann ich dem Instinkt meines Tieres vertrauen? Die meisten Tierbesitzer meinen, dass der Instinkt Ihrer Tiere so ausgeprägt ist, dass sie schon das Richtige fressen werden. Erfahrungsgemäß wird das Tier aber nie lernen, dass z.B. Süßigkeiten immer wieder zu Durchfall oder Erbrechen führen. Wenn es Süßigkeiten fressen kann, wird es sich immer wieder mit dem gleichen Heißhunger darüber her stürzen, ohne aus den gemachten Erfahrungen zu lernen.

Was hat es mit dem Protein auf sich?
Eiweiß wird u.a. für Wachstum, Haut, Fell und den gesamten Stoffwechsel benötigt. Unsere Tiere benötigen viel und qualitativ hochwertiges Eiweiß mit einer hohen Verdaulichkeit, um diese Aufgabe erfüllen zu können. Fleisch erfüllt diese Anforderungen an eine gute Eiweiß­verdaulichkeit und Proteinverwertung optimal. Pflanzliche Proteine dagegen sind für Hunde schwerer verdaulich, so dass der Körper weniger von ihnen aufnehmen kann und mehr Arbeit leisten muss, um die gleiche Menge an Proteinen aufzunehmen und die nicht verdauten Teile wieder auszuscheiden, wodurch u.a. die Nieren zusätzlich belastet werden. Verdaulichkeit der fleischlichen Proteine gut 80 % - dagegen nur bis zu 25 % bei pflanzlichen Proteinen.

Rohasche "was ist das“? 
Wir packen keine Asche ins Futter, sondern unter Rohasche wird alles das gerechnet, was übrigbleibt, wenn man das Futter verbrennt, also Mineralien wie Zink, Eisen, Mangan und weitere. Der Anteil in der Nahrung sollte 9,0% nicht überschreiten. Je weniger drin ist, desto eher kann man errechnen, dass mit pflanzlichen Eiweißextrakten gearbeitet wurde, da diese fast keine Rohasche haben; Ist natürlich preiswerter und nicht unbedingt artgerecht. Einige „Ernährungsexperten“ sind der Auffassung, je geringer der Rohaschegehalt, desto besser. Es mindert aber damit auch den Wert des Futters. 

Trockennahrung oder Feuchtnahrung?
Der Hauptunterschied liegt wie der Name schon sagt im Feuchtigkeitsgehalt der Nahrung. Während Feuchtnahrung zu ca. 75 bis 79% aus Feuchtigkeit besteht, wurde der Trockennahrung die Feuchtigkeit entzogen und enthält normalerweise nur noch zwischen 8,0 und 11,0 % Feuchtigkeit. Die Vorteile der Trockennahrung für den Tierbesitzer liegen damit auf der Hand. Er braucht weniger an Menge zu schleppen, sie ist leichter, und nicht zu vergessen, Trockennahrung ist häufig preisgünstiger. Wenn schon Trockenfutter, dann achten Sie bitte darauf, dass weder künstliche Aroma- noch Farbstoffe enthalten sind. Wir alle wissen, dass der Mensch jeden Tag zu wenig Flüssigkeit zu sich nimmt. Gleiches gilt auch für unsere Tiere. Durch die ausschließliche Fütterung von Trockennahrung wird dieser Effekt noch verstärkt. Jeder der Trockennahrung füttert, weiß dass sein Tier mehr trinken soll, als wenn er eine Feuchtnahrung vorsetzt, aber trinkt das Tier wirklich genug? Tiere die permanent Trockennahrung zu sich nehmen, trinken meist nicht genug, haben dadurch häufig eine Wasser-Unterversorgung, so dass die Nieren nicht richtig durchgespült werden und sind daher zusätzlich für viele Krankheiten anfälliger. 

Mein Tier trinkt zu wenig. Was kann ich tun?
Stellen Sie ihrem Hund immer reichlich Wasser zur freien Verfügung. Sobald Sie mitbekommen, dass Ihr Hund nicht mehr ausreichend trinkt, empfehlen wir auf jeden Fall eine Mischfütterung bzw. sogar eine komplette Umstellung auf Feuchtnahrung.

Soll ich meinem Tier Frischfleisch geben?
Wenn Sie einen Bauern oder Metzger Ihres Vertrauens haben, können Sie Ihrem Tier Lamm- und Rindfleisch roh füttern, solange es frisch ist. Geflügel und Wild sollten Sie auf jeden Fall abkochen, Schweinefleisch auf keinen Fall roh oder halbgar verfüttern. Selbst zubereitete Nahrung unter professioneller Anleitung ist eine Möglichkeit Ihr Tier optimal mit Nährstoffen zu versorgen. Da wir Menschen aber heutzutage kaum noch Zeit für die Herstellung unserer eigenen Nahrung haben, bleibt als Alternative nur eine artgerechte, natürliche und hochwertige Nahrung mit einem hohen Fleischanteil. 

Wie gehe ich bei der Futterumstellung vor?
Es klingt banal, aber einige Tiere müssen das neue Futter erst einmal als Futter erkennen, um es mit Begeisterung zu fressen. Dies gilt ganz besonders dann, wenn das bisherige Futter eine ganz andere Zusammensetzung oder Beschaffenheit hat. Seien Sie daher nicht enttäuscht, wenn Ihr Tier zunächst nur vorsichtig schnuppert und kleine Mengen probiert, ehe es sich im Laufe weniger Tage langsam an die neue Nahrung gewöhnt. Wenn der Hund von dem Futter nicht von Anfang an begeistert ist, sollte die Futterumstellung immer langsam erfolgen. Erst mal nur einen Teelöffel unter das gewohnte Feuchtfutter untermischen und dann ganz langsam die Menge erhöhen. Bei reinen Trockenfutterspezialisten, die gar kein Feuchtfutter kennen und es beim Anbieten auch verweigern, hilft nur, das Trockenfutter ganz leicht und dann täglich immer mehr anzufeuchten, damit das Tier sich überhaupt an feuchte Nahrung gewöhnt. Dabei muss darauf geachtet werden, dass das Trockenfutter 2 x täglich durch frisches Trockenfutter wieder ersetzt wird, also immer nur eine geringe Menge anfeuchten. Zeitgleich täglich Feuchtfutter anbieten. Frisst der Hund das eingeweichte Trockenfutter kann man die Mischfütterung 1/2 trocken und 1/2 feucht einführen. Diese Aktion erfordert manchmal einen hartnäckigen und geduldigen Besitzer, der von der Notwendigkeit des Feuchtfutters wirklich überzeugt ist. Sollte in der Umstellungsphase für kurze Zeit der Kot etwas dünner werden, so ist dies kein Grund zur Besorgnis, sondern durchaus normal. Die Kotbeschaffenheit reguliert sich selbständig innerhalb kurzer Zeit. Ihr Tier wird es Ihnen mit einem gesunden und glänzenden Fell, mehr Beweglichkeit und einem guten Allgemeinzustand danken. 

Welche Art Napf ist ideal?
Als Napf sollten Sie kein Plastik benutzen, da Plastik den Geruch von Futter speichert und die empfindliche Nasen Ihrer Tiere dadurch gestört werden können. Benutzen Sie stattdessen lieber Näpfe aus Glas oder Metall und sorgen Sie für deren regelmäßige Reinigung. Manche Tiere reagieren auch allergisch auf Plastik; außerdem können sich in den Plastikrissen Bakterien einnisten die ebenfalls zu allergischen Reaktionen führen können. 

Größe und Aufbewahrung der Nahrung?
Wir empfehlen Ihnen, von der Feuchtnahrung die Größe zu kaufen, die Ihr Tier als Tagesration benötigt und die Menge, die Ihr Tier in 4-10 Wochen verbraucht. Wenn Sie die Nahrung trotzdem länger aufbewahren wollen oder müssen, lagern sie kühl. Schneiden Sie bei der Wurst den Darm am Ende auf und drücken Sie die benötigte Menge einfach raus. Dann den Darm einfach umklappen. So ist die Nahrung auf jeden Fall bis zum übernächsten Tag noch frisch. Die Beutel bitte auch maximal auf 3 Tage verteilen. Länger sollten Sie die Nahrung aber nicht geöffnet lagern. Bevor Sie die Nahrung Ihrem Tier vorsetzen, sollten Sie sie auf die Körpertemperatur Ihres Tieres mindestens aber Zimmertemperatur erwärmen. 
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zum Thema Tierversuche bzgl. der PANYS Produkte